Angenommen, es gäbe ein Bakterium, das imstande ist, den Stromverbrauch weltweit drastisch senken könnte. Es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass ein derartiger Fund zu Machtmissbrauch, Intrigen und Verbrechen führen kann.
In „Blaues Feuer“ geht es genau darum und die Leser*innen begeben sich auf einem Forschungsschiff auf eine Reise ins Norpolarmeer. Es ist eisig, stürmisch und natürlich sind die Bösewichte nicht weit. Aber an Bord ist der Elitesoladt Yorick, eine wahnsinnig sympathische Figur in diesem Thriller, der die Aufgabe hat, die Forschungsreise zu beaufsichtigen. Auch auf dem Weg sind vier Segler. Die einen mit einer Mission, die anderen, um mehr Praxiserfahrungen im Segeln zu erlangen.
Und die Zeit rennt, sowohl auf dem Schiff, als auch in Hamburg, wo einer aus dem Forschungsteam zurückgeblieben ist.
Für Fans von Wissenschaftskrimis mit ein bisschen Sci-Fi.
